Quantenprozesse im TimeWaver.

Die TimeWaver Technik arbeitet mit zwei verschiedenen technischen Methoden, um in Informationsfeldern lesen und in sie hineinschreiben zu können:



TimeWaver verwendet einen Lichtquanteneffekt zur Analyse und Optimierung im Informationsfeld. Ein gepulster Laserstrahl sendet Photonen im Winkel von 45° auf einen halbdurchlässigen Spiegel. Durchquert ein solcher Photonenimpuls den Spiegel, wird eine binäre Eins erzeugt, eine Reflektion liefert den Wert Null. Die Entscheidung darüber ist ein reiner Quanteneffekt ohne physikalisch fassbare Ursache. Laut Burkhard Heim lässt sich in den scheinbar zufälligen Quantenentscheidungen von Photonen Information in reinster Form zum Ausdruck bringen. Ordnet man den Informationsfluss der Lichtquanten einem Objekt zu, soll man in dessen Informationsfeld lesen und ebenso Informationen hineinschreiben können. 

Echter Schwingungsvergleich.


Die Analyse erfolgt durch Schwingungsvergleich und durch Abfrage über einen Lichtquanteneffekt. Zusätzlich verwendet TimeWaver ein komplexes elektronisches Aufzeichnungssystem, bei dem zwei Rauschquellen zeitgleich zwei voneinander unabhängige Schwingungsmuster aufnehmen, die von der Software ausgewertet werden.

1. Das erste Schwingungsmuster wird dem zu analysierenden Klienten oder Objekt zugeordnet.

2. Das zweite Schwingungsmuster wird den zu analysierenden Datenbankeinträgen zugeordnet, aus der Sie die für Ihre Optimierungen relevanten Einträge aussuchen. 

3. TimeWaver vergleicht die Schwingungsmuster der ausgewählten Datenbankeinträge mit denen des Klienten und ermöglicht eine Informationsfeldoptimierung. 

Quelle: TimeWaver Home GmbH


Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver Systeme und deren Anwendungen sowie die hier erwähnten Modelle und Theorien aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.